Die Migration in die Cloud bedeutet nicht, dass Sie Ihre lokale Infrastruktur aufgeben müssen. Die meisten Unternehmen haben heute ein hybrides Modell, bei dem Daten zwischen einer lokalen Umgebung und SaaS- und IaaS-Diensten hin- und hergeschoben werden. Das Problem ist, dass die Kontrolle des Datenflusses in einer hybriden Architektur viel schwieriger ist als in einem geschlossenen Unternehmensnetzwerk. Ein Mangel an Transparenz und konsistenten Sicherheitsrichtlinien kann zu Informationslecks, RODO-Verstößen und dem Verlust der Kontrolle über sensible Daten führen. Die Lösung besteht darin, fortschrittliche DLP- und Zugriffskontrollmechanismen zu implementieren, wie sie beispielsweise von Forcepoint.
Wichtigste Schlussfolgerungen
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Hybride Umgebungen erhöhen das Risiko eines unkontrollierten Datenflusses
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Daten, die zwischen der Cloud und vor Ort verschoben werden, erfordern konsistente DLP-Richtlinien
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Sichtbarkeit des Datenverkehrs ist die Grundlage für effektiven Schutz
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Forcepoint ermöglicht die zentrale Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien
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Analyse des Benutzerkontexts reduziert Fehlalarme
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CASB- und DLP-Integration stärkt die Kontrolle von Daten in der Cloud
Inhaltsverzeichnis
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Warum der Datenfluss in einem hybriden Modell eine Herausforderung ist
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Die häufigsten Risiken bei der Übertragung von Daten in die Cloud
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Die Rolle der DLP bei der Kontrolle des Informationsflusses
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Wie die Datenkontrolle in Forcepoint-Lösungen funktioniert
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Konsistente Sicherheitsrichtlinien in der Cloud und vor Ort
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FAQ
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Zusammenfassung
Warum der Datenfluss in einem hybriden Modell eine Herausforderung ist
Beim hybriden Modell werden die Daten zwischen:
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SaaS-Anwendungen
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IaaS-Umgebungen
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lokale Server
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Benutzergeräte
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Filesharing-Dienste
Jeder dieser Kanäle kann zu einem potenziellen Datenleck werden. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass die Benutzer unterschiedliche Geräte und Standorte verwenden, was eine zentrale Zugriffsverwaltung erschwert.
Die häufigsten Risiken bei der Übertragung von Daten in die Cloud
Die fehlende Kontrolle über den Datenfluss zwischen der Cloud und der lokalen Umgebung führt zu:
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Unerlaubter Dateiaustausch
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Kopieren sensibler Daten auf private Konten
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Verlust der Sichtbarkeit von Dokumenten nach dem Hochladen auf SaaS
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Verstöße gegen die Einhaltung von RODO und anderen Vorschriften
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versehentliches Auslaufen durch fehlerhafte Konfigurationen
Ohne angemessene Kontrollen weiß ein Unternehmen möglicherweise nicht, wo sich seine wichtigen Daten befinden und wer Zugriff auf sie hat.
Die Rolle der DLP bei der Kontrolle des Informationsflusses
DLP (Data Loss Prevention) ist die Grundlage der Datenkontrolle in einer hybriden Umgebung. DLP-Systeme analysieren:
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Inhalt der Dokumente
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Benutzerkontext
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Datenübertragungskanal
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Zielort
Dies ermöglicht es, Versuche, sensible Daten außerhalb der erlaubten Umgebungen zu übertragen, zu blockieren, zu warnen oder zu protokollieren.
Es ist jedoch entscheidend, dass DLP-Richtlinien sowohl in lokalen als auch in Cloud-Umgebungen funktionieren – ohne Sicherheitslücken zu schaffen.
Wie die Datenkontrolle in Forcepoint-Lösungen funktioniert
Lösungen Forcepoint kombinieren DLP, CASB (Cloud Access Security Broker) und Zugriffskontrollmechanismen in einem einzigen Ökosystem. Dies macht es möglich,:
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Überwachung des Datenverkehrs zwischen der Cloud und vor Ort
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Echtzeit-Klassifizierung von sensiblen Daten
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Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien unabhängig vom Standort
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Analyse des Benutzerverhaltens (UEBA)
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Schutz vor Datenverlusten durch SaaS-Anwendungen
Mit Forcepoint können Sie einheitliche Sicherheitsrichtlinien erstellen, die sich sowohl auf lokale als auch auf Cloud-Umgebungen erstrecken und Ihnen vollen Einblick in den Informationsfluss geben.
Konsistente Sicherheitsrichtlinien in der Cloud und vor Ort
Eine wirksame Kontrolle des Datenflusses erfordert:
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zentrale Verwaltung von Policen
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Integration mit Identitätssystemen
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Klassifizierung der Daten nach Sensibilitätsgrad
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kontinuierliche Überwachung der Benutzeraktivitäten
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Berichterstattung und Compliance-Prüfung
Der integrierte Ansatz von Forcepoint ermöglicht es Unternehmen, Risiken kontinuierlich zu verwalten, unabhängig davon, wo sich die Daten befinden.
FAQ
Verlangsamt die Datenflusskontrolle die Benutzer?
Moderne Lösungen laufen im Hintergrund und minimieren die Auswirkungen auf die Produktivität, indem sie sich auf risikoreiche Aktivitäten konzentrieren.
Was ist der Unterschied zwischen CASB und DLP?
CASB konzentriert sich auf die Zugriffskontrolle und Sichtbarkeit in Cloud-Anwendungen, während DLP sich auf die Analyse und den Schutz von Dateninhalten konzentriert.
Ist es möglich, eine einzige Richtlinie für Cloud und On-Premise zu verwalten?
Ja – Lösungen wie Forcepoint ermöglichen eine konsistente Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien.
Zusammenfassung
Die Kontrolle des Datenflusses zwischen Cloud- und On-Premises-Umgebungen ist eine der größten Herausforderungen der modernen IT-Sicherheit. Hybride Umgebungen erfordern konsistente Richtlinien, zentrale Transparenz und eine Analyse des Benutzerkontextes. Die Lösungen von Forcepoint kombinieren DLP, CASB und Verhaltensanalyse, um Datenströme effektiv zu verwalten und das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Das Ergebnis ist eine bessere Kontrolle, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und eine höhere Informationssicherheit für Unternehmen.
